Viel ist in den Jahren 2009 und 2010 auf dem Gebiet der klinischen Forschung geschehen: Viele Studien wurden veröffentlicht, und auch wenn nicht alles einen eindeutigen gesundheitlichen Nutzen belegen konnten, stützt doch keine einzige Arbeit die Hypothese von proliferationsfördernden Effekten der Isoflavone an estrogensensitiven Geweben wie Brust oder Uterus.
Die Isoflavon Forschungs Initiative e.V. hat die neuen klinischen Daten der letzten beiden Jahren genauer betrachtet - eine Zusammenfassung der Befunde können Sie hier herunterladen.




